Erste Schritte

Die ersten Minuten mit Make My Day: Zugriff erlauben, auswählen, was angezeigt wird, ein Ziel setzen und den ersten Tag formen.

Make My Day liegt auf den Kalendern und Erinnerungen, die du bereits nutzt. Es gibt nichts zu importieren und kein Konto anzulegen – in ein paar Minuten planst du schon.

1. Zugriff auf Kalender und Erinnerungen erlauben

Beim ersten Start fragt Make My Day nach Zugriff auf deinen Kalender und deine Erinnerungen. Das braucht es, um deinen echten Tagesablauf und deine Aufgaben zu zeigen. Ohne dein Zutun wird nichts gelöscht oder geändert, und nichts wird irgendwohin gesendet.

Screenshot: die Berechtigungsdialoge beim ersten Start.

2. Kalender und Listen auswählen

Wahrscheinlich hast du mehr Kalender und Erinnerungslisten, als du in einem Tagesplan sehen willst – Arbeit, Privat, Geteiltes, Abonniertes. Wähle die aus, die in deinen Tag gehören; den Rest lässt du weg. Du kannst das jederzeit ändern.

Screenshot: die Auswahl von Kalendern und Listen.

3. Dein erstes Ziel setzen

Füge ein Ziel hinzu, das dir wichtig ist. Es kann kurz- oder langfristig sein – ein Ergebnis in diesem Monat, ein Vorhaben für die nächsten Jahre oder einfach die Art, wie du leben willst. Gib ihm eine Farbe, damit du es auf einen Blick erkennst.

Screenshot: ein Ziel in der Zielleiste hinzufügen.

4. Das Tagesziel benennen

Schreib oben am Tag das Ergebnis auf, das den Tag gelingen lässt – ein einfacher Satz. Er gibt allem darunter den Ton vor.

5. Den Tag formen

Zieh eine Aufgabe aus deinem Backlog auf die Zeitleiste oder lass sie ohne Zeit. Verknüpfe die Aufgaben, die einem Ziel dienen, und lass den Rest warten. Bist du fertig, schließ die App – sie meldet sich erst wieder, wenn du zurückkommst.


Das ist der ganze Ablauf: auswählen, was angezeigt wird → Ziele setzen → das Ergebnis benennen → den Tag formen. Von hier erklären die Funktionsseiten die Ziele und wie dein Datenschutz gehandhabt wird.